Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

Handelssparte von Schenker: Deutsche Bahn will sich von MTS trennen

Die Deutsche Bahn hat nach Informationen der F.A.Z. ihre Handelsgesellschaft MTS mit etwa 400 Millionen Euro Jahresumsatz zum Verkauf gestellt. Der Konzern habe dafür die Deutsche Bank mandatiert, verlautet es aus Kreisen, die mit dem Verkaufsprozess vertraut sind. MTS – was für Marken-Service-Technik steht – ist als Vertreiber vornehmlich für seine „Fischer“-Fahrräder sowie für die Polituren, Auto-Shampoos und andere Fahrzeugpflegeprodukte der Marke „Nigrin“ bekannt. Klaus Max Smolka Redakteur in der Wirtschaft. ...

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FC Bayern München: Uns zieht keiner die Lederhosen aus

Schon als die drei Chefs des FC Bayern den kleinen, voll besetzten Medienraum an der Säbener Straße betraten, gab Uli Hoeneß den Ton vor. Er begrüßte einen der Reporter als "Schlaumeier". Man hatte sich gefragt, warum der Verein eine Pressekonferenz derart hochrangig besetzte, mit Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge und Hasan Salihamidžić. Sollte, nach vier sieglosen Spielen in Serie, eine neue Krisenstrategie vorgestellt werden, eine neue Personalie, gar ein neuer Trainer? Doch, das wurde schnell klar, man hatte die Journalisten bestellt, um ihnen mal richtig die Meinung zu sagen. Medienschelte ist zurzeit ja in Mode. Der Auftritt von Rummenigge und Hoeneß war eine folklorehafte Mischung aus Komödie und Strafstunde. Es sei ein "wichtiger Tag für den FC Bayern", sagte Rummenigge zu Beginn und verwies sogleich auf nichts Geringeres als das Grundgesetz, Artikel 1. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Damit wollte er seinen Ärger darüber ausdrücken, dass seine Spieler hämisch kritisiert würden, "herabwürdigend, unverschämt, respektlos und polemisch". Mischung aus Komödie und Strafstunde ...

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Handball: Füchse Berlin verlieren Finale im Super Globe

Die Füchse Berlin haben den dritten Triumph bei der inoffiziellen Handball-Klub-WM verpasst. Der EHF-Pokalsieger unterlag am Freitag im Finale des Super Globe dem spanischen Spitzenklub FC Barcelona in Doha mit 24:29 (12:13). In der Neuauflage des Endspiels aus dem Vorjahr hielten die Füchse gegen den Favoriten lange Zeit sehr gut mit. Eine kurze Schwächephase des Titelträgers der Jahre 2015 und 2016 in der zweiten Halbzeit nutzten die Katalanen aus, um sich entscheidend abzusetzen. Die besten Füchse-Schützen waren Jacob Holm mit acht und Bjarki Elisson mit fünf Toren. „Wir haben top gekämpft. Die erste Halbzeit war eine der besten in dieser Saison“, sagte Trainer Velimir Petkovic. „Leider hatten wir keine Geduld, Kapital aus unserer guten Deckung zu schlagen“, bemängelte der 62-Jährige. Petkovic war aber „unglaublich stolz“ auf seine Spieler: „Darauf können wir...

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Bundesliga: Rundumschlag! So lief die Bayern-PK ab

Die Führungsriege des FC Bayern um Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge, Aufsichtsratschef Uli Hoeneß und Sportdirektor Hasan Salihamidzic hat am Freitag auf einer Pressekonferenz mit der Presse und TV-Experten abgerechnet. Man kündigte ferner rechtliche Schritte gegen "respektlose und unwahre Berichterstattung" an. Am Donnerstagabend bereits sorgte eine für Freitagmittag kurzfristig und nach der Spieltags-Pressekonferenz anberaumte weitere Gesprächsrunde mit den Bayern-Bossen für Aufsehen. Über den Inhalt hielt man sich beim FCB bedeckt.Entsprechend offensiv ergriff dann Karl-Heinz Rummenigge das Wort und zitierte sogar Artikel 1 des Grundgesetzes: "Die Würde des Menschen ist unantastbar." Davon ausgehend kritisierte er die Berichterstattung gegenüber den Spielern des FC Bayern nach dem Länderspiel gegen die Niederlande sowie generell nach den zuletzt vier erfolglosen Spielen in Serie. Ferner kündigte der Vorstandsvorsitzende zahlreichen Redaktionen und Medienvertretern Post von den Anwälten des FC Bayern an. Es werde Abmahnungen geben und man werde Richtigstellungen verlangen. Dabei ginge es nicht nur...

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Bundesliga: Das steckt hinter dem Rundumschlag der Bayern-Bosse

Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß und Hasan Salihamidzic haben auf einer Pressekonferenz am Freitag zu einem beispiellosen Rundumschlag gegen Journalisten und Experten ausgeholt. "Respektlos", "unverschämt" und "widerlich" nannten die Verantwortlichen des FC Bayern unter anderem den Umgang mit dem Rekordmeister und einigen seiner Spieler. SPOX und Goal fassen die wichtigsten Aussagen der 30-minütigen Generalabrechnung an der Säbener Straße zusammen und erklären sie.Als der FC Bayern am Donnerstagabend aus heiterem Himmel eine außerordentliche Pressekonferenz mit Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, Präsident Uli Hoeneß und Sportdirektor Hasan Salihamidzic für den kommenden Vormittag einberief, begann die Gerüchteküche zu brodeln. Wird die Zusammenarbeit mit Trainer Niko Kovac nach zuletzt vier sieglosen Spielen etwa beendet? Oder verkünden die Bosse einen großen Sponsoren-Deal? Die Antwort um kurz nach 12 Uhr lautete: weder noch. Die Bayern-Granden holten zu einem beispiellosen Rundumschlag gegen Medienvertreter und Experten aus, die ihren Klub und insbesondere ihre Spieler zuletzt kritisiert...

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Bundesliga Österreich: Vogel: "Stürmer müssen wie Staubsaugervertreter sein"

Bei der Austria sind Tore aktuell dringend gefragt. Nach zweiwöchiger Länderspielpause wollen sich die Wiener ihren Fans vor allem schussgewaltig präsentieren. Mit Sturm Graz gastiert im Schlager der elften Runde am Sonntag (17.00 Uhr) eine Mannschaft in der Generali Arena, die es der Austria trotz mangelnder Ausbeute im bisherigen Saisonverlauf schwer machen will. Nur ein Sieg in den jüngsten acht Runden steht bei Sturm zu Buche, Trainer Heiko Vogel ist nicht mehr unumstritten. Er sprach am Freitag von einem "kleinen Ergebnistal", das es zu durchschreiten gebe. Die Steirer ziehen ihren Optimismus auch aus einer Niederlage.Beim 2:0 der Austria im Zweitrunden-Duell des ÖFB-Cups am 26. September waren die Grazer sicher nicht die schwächere Elf. Mit einem vollen Erfolg in Wien könnten die momentan sechstplatzierten Grazer an der auf Rang vier stehenden Austria vorbeiziehen. FK Austria Wien: Schwache OffensiveDeren 0:2-Niederlage in Altach warf zuletzt ebenfalls Fragen auf. Vor allem die mangelnde Durchschlagskraft in der Offensive sorgte auch bei der sportlichen Führung für Stirnrunzeln. Zehn Saisonstore in...

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2. Bundesliga: Dynamo nur Remis

Dynamo Dresden schlittert in der 2. Fußball-Bundesliga in eine Ergebniskrise. Nach einem 1:1 (1:1) im Sachsenderby gegen Erzgebirge Aue wartet die Mannschaft von Trainer Maik Walpurgis bereits drei Spiele auf einen Dreier. Der SV Sandhausen gewann derweil das Kellerduell gegen den FC Ingolstadt und bescherte Trainer Uwe Koschinat einen Einstand nach Maß. Vor 30.769 Zuschauern im Rudolf-Harbig-Stadion taten sich die stark ersatzgeschwächten Gastgeber von Beginn an äußerst schwer. Aue war in den ersten 20 Minuten das besser Team und hatte durch Jan Hochscheidt auch eine große Chance zur Führung.Nach feiner Vorarbeit des früheren Dynamo-Profis Pascal Testroet gelang dann Riese die verdiente Führung für die Gäste, die aber nicht lange hielt. Moussa Kone gelang postwendend mit seinem fünften Saisontreffer der Ausgleich. Erneut Hochscheidt verpasste kurz vor der Pause die erneute Führung für die Veilchen. Nach der Pause lieferten sich beiden Teams einen offenen Schlagabtausch. Die Gäste blieben auch mit einen Mann weniger gleichwertig und bei ihren wenigen Kontern stets gefährlich. Die beste Möglichkeit...

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Bundesliga: Bernat-Berater exklusiv: "Hoeneß wollte um fünf Jahre verlängern"

Vicente Fores, Berater des früheren Bayern-Verteidigers Juan Bernat, hat exklusiv gegenüber SPOX und Goal zu den am Freitag von FCB-Präsident Uli Hoeneß getätigten Äußerungen über seinen Klienten Stellung bezogen. "Die Aussagen von Herrn Hoeneß sind überaus unglücklich", sagte Fores und legte nach: "Allerdings würde ich Herrn Hoeneß fragen, was er sich bei solchen Aussagen denkt. Vor wenigen Monaten war er nämlich noch derjenige, der mit dem Spieler um fünf weitere Jahre verlängern wollte."Hoeneß hatte sich bei einer Pressekonferenz darüber echauffiert, dass der deutsche Rekordmeister im Zusammenhang mit der engen Personaldecke zuletzt dafür kritisiert wurde, Bernat im Sommer für nur rund fünf Millionen Euro an Paris Saint-Germain verkauft zu haben. Hoeneß über Bernat: "Hat uns fast die Champions League gekostet""Von einem Juan Bernat hängt nicht das Wohl des FC Bayern ab. Als wir in Sevilla gespielt haben, war er alleine verantwortlich, dass wir fast ausgeschieden sind. An diesem Tag haben wir beschlossen, dass wir ihn abgeben. Weil er uns fast den kompletten Erfolg in der Champions League...

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Wikileaks-Gründer: Julian Assange will Ecuador verklagen

Der WikiLeaks-Gründer Julian Assange will die ecuadorianische Regierung verklagen. Das geht aus einer Stellungnahme hervor, die WikiLeaks in Auszügen auf Twitter veröffentlichte. Assange wirft dem südamerikanischen Land demnach vor, ihn in seinem Botschaftsexil in London in seinen Grundrechten zu verletzten. Laut der britischen Nachrichtenagentur PA könnte der Fall bereits in der kommenden Woche verhandelt werden. Britischen Medien zufolge plant der ecuadorianische Präsident Moreno, Assange das Asyl zu entziehen. Im März wurden ihm in der Botschaft sämtliche Kommunikationsmittel gesperrt. Zudem darf Assange nur noch Besuch von seinen Anwälten erhalten. Berichten zufolge wurden diese Einschränkungen vergangene Woche teilweise aufgehoben, trotzdem will Assange, der seit Ende vergangenen Jahres die ecuadorianische Staatsbürgerschaft besitzt, nun klagen. Laut Wikileaks wird Assange juristisch von dem ehemaligen Richter Baltasar Garzón vertreten. Garzón sei dafür bereits in die ecuadorianische Hauptstadt Quito gereist. Am Donnerstag hatte Assanges Anwalt bei einer Pressekonferenz kritisiert, sein Mandant befinde...

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Kleve: Opposition fordert Ablösung von NRW-Justizminister

Nach dem Tod eines syrischen Häftlings bei einem Zellenbrand in der Justizvollzugsanstalt Kleve fordert die Opposition von SPD und Grünen den Rücktritt des nordrhein-westfälischen Justizminister Peter Biesenbach (CDU). Zuvor waren Zweifel an der bisherigen Version des mutmaßlichen Suizids eines Syrers in der JVA bekannt geworden. "Er hat in einer sehr zentralen Frage das Parlament und die Öffentlichkeit falsch informiert", sagte der SPD-Landtagsfraktionsvize Sven Wolf mit Blick auf  Biesenbach. Dafür müsse er die politische Verantwortung übernehmen. Laut einem neuen Bericht des NRW-Justizministeriums, der ZEIT ONLINE vorliegt, hatte der Mann am Brandtag entgegen früheren Darstellungen in seiner Zelle doch die Gegensprechanlage betätigt. Der Syrer habe "gegen 19:10 Uhr die Gegensprechanlage in dem Haftraum 143 betätigt", heißt es in dem Bericht. Dies wird demnach durch einen Datenträger belegt, der jetzt bei einem in der JVA Geldern ansässigen Fremddienstleister aufgetaucht sei. Den Berichten zufolge wird nun durch die Staatsanwaltschaft ermittelt, warum das durch die Gegensprechanlage ausgelöste Lichtsignal...

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Die Nord LB ist deutsches Schlusslicht im Bankenstresstest

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Software: 15 Jahre altes Programm der Berliner Polizei stürzt oft ab

Wir haben den Sky Ticket TV Stick getestet. Der Streamingstick mit Fernbedienung bringt Sky Ticket auf den Fernseher, wenn dieser den Streamingdienst des Pay-TV-Anbieters nicht unterstützt. Auf dem Stick läuft das aktuelle Sky Ticket, das im Vergleich zur Vorgängerversion erheblich verbessert wurde. Den Sky Ticket TV gibt es quasi kostenlos, weil dieser nur zusammen mit passenden Sky-Ticket-Abos im Wert von 30 Euro angeboten wird.

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Champions League: "Scheißdreck": Hoeneß schießt gegen Bernat

Präsident Uli Hoeneß vom FC Bayern München hat am Freitag auf einer Pressekonferenz scharf gegen Ex-Spieler Juan Bernat, der mittlerweile bei Paris Saint-Germain spielt, geschossen. "Als wir in Sevilla gespielt haben, war er alleine verantwortlich, dass wir fast ausgeschieden sind", reagierte er auf Vorwürfe, man hätte den Spanier als Alternative nicht abgeben dürfen.Und Hoeneß ging sogar noch weiter: "An diesem Tag haben wir beschlossen, dass wir ihn abgeben. Weil er uns fast den kompletten Erfolg in der Champions League gekostet hätte." In Richtung eines Sky-Reporters sagte Hoeneß: "Da hätte ich gerne deinen Kommentar gehört, was er für einen Scheißdreck gespielt hat." Im Sommer gab der Rekordmeister den 25-jährigen Linksverteidiger an das Team von Thomas Tuchel für rund fünf Millionen Euro ab.

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Bundesliga: Kommentar: Die Doppelmoral von Hoeneß und Rummenigge

Das FCB-Führungsdreigestirn aus Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß und Hasan Salihamidzic hatte am Freitagmittag überraschend zu einer außerplanmäßigen Pressekonferenz an der Säbener Straße geladen. Was folgte, war eine skurrile Abrechnung. Insbesondere die Medien inklusive einiger namentlich genannter Journalisten wurden scharf attackiert. "Unverschämt" und "widerlich" sei der Umgang der Presse mit verdienten Spielern der Münchner. Rummenigge bemühte sogar Artikel 1 des Grundgesetzes - die Würde des Menschen ist unantastbar -, um seinen Wunsch nach mehr Respekt für seine Schützlinge zu unterstreichen.Blöd nur, dass ausgerechnet Hoeneß zunächst Rummenigge bei dessen Rundumschlag "zu hundert Prozent" beipflichtete, um dann genau dasselbe mit Juan Bernat zu tun. "Als wir in Sevilla gespielt haben, war er alleine dafür verantwortlich, dass wir fast ausgeschieden sind. An diesem Tag haben wir beschlossen, dass wir ihn abgeben, weil er uns fast die ganze Champions League gekostet hätte", lautete die vernichtende Kritik des Präsidenten in Richtung des an PSG verkauften Linksverteidigers. Hoeneß'...

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Fußball Österreich: SK Sturm reagiert auf Becherwerfer-Urteil

Der SK Sturm Graz hat auf das Urteil gegen den Becherwerfer (hier nachlesen) reagiert. Der 34-jährige Mann wurde am Freitag wegen eines Becherwurfs auf einen Schiedsrichter-Assistenten während dem Spiel gegen Larnaka im August im Grazer Stadion zu drei Monaten Haft verurteilt. Darüber hinaus muss der Mann dem Linienrichter 800 Euro Schmerzengeld zahlen. Die Grazer hatten sich dem Strafprozess als Privatbeteiligter angeschlossen, wurden von der Richterin aber auf den Zivilrechtsweg verwiesen.Bevor dieser Weg beschritten wird, will der SK Sturm aber noch das Urteil der UEFA in diesem Fall abwarten. Die Stellungnahme der Blackies im Wortlaut: SK Sturm: Stellungnahme zu Bechewerfer-UrteilDa das Urteil noch nicht rechtskräftig ist, möchte der SK Puntigamer Sturm Graz daher nur sehr kurz und knapp auf das heutige erstinstanzliche Urteil im so genannten "Becherwerfer-Prozess" Stellung nehmen.Der SK Puntigamer Sturm Graz hatte sich dem Strafverfahren als Privatbeteiligter angeschlossen und wurde nun in dem nicht rechtskräftigen Urteil auf den Zivilrechtsweg verwiesen. Die entsprechende Schadenersatzklage ist erst dann...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.